DANKE !

Ich möchte mich an dieser Stelle stellvertretend für alle Kinder, bei unseren Müttern bedanken.

– ohne Euch wären wir nicht hier!
– ohne Euch wüssten wir wie die Welt funktioniert!
– ohne Euch würden wir nicht verstehen was es heißt der zu sein der wir sind!
– ohne Euch würden wir nicht wissen wie es ist, sich Geborgen, Sicher und Geliebt zu fühlen!

 

Darum sagen wir alle …

DANKE !!!

Beamte sind auch nur Menschen… der Fehler steckt im Detail.

Kurz vor dem Wochenende, flatterten pünktlich gegen Mittag, 3 Schreiben der Nachbar- Kommunalverwaltung in meinen Briefkasten. Endlich bekam ich die langersehnte mit den in Auftrag gegebenen Fotos von mir und meiner Frau.

Kurz zur Vorgeschichte…

Meine Frau und ich hatten ca 3 Wochen zuvor einen Termin zu dem jeder mit seinem Auto anreiste. Nach diesem Termin machten wir uns auf den Weg nach Hause. Da man endlich dem langersehnten Feierabend entgegensah, lies es sich meine Frau nicht nehmen (sie fuhr vorweg) etwas zügiger „Stadtauswärts“ auf einer neu ausgebauten Straße (rechts eine Wald mit einem großen Fußweg – gut einsehbar / links eine sehr gut einsehbarer Fußweg mit Parkstreifen davor- Fahrbahn doppelt ausgebaut – „Kein!! Unfallschwerpunkt!) zu fahren. Dabei übersah sie in ihrer Freude wohl das Tempo 50 Schild und schob ihren Ferrar… – Verzeihung –  … VW mit sage und schreibe 62 km/h (laut aktueller amtlicher Messung)  über die Straße.

Da ich mit meiner Frau natürlich mithalten wollte, ließ ich es mir nicht nehmen und folgte ihr mit einer Spitzengeschwindigkeit von 60 km/h (laut aktueller amtlicher Messung).

Gott sei dank, befand sich am Rande der Straße, ein offizieller Mensch der Stadtverwaltung mit seinem Foto schießendem Gefährt, so das man auch gleich unser vergehen offiziell dokumentieren konnte. – Vielen Dank an dieser Stelle nochmal an den Zeugen Mey********.

Ich stellte mir schon innerlich das schmunzeln des Sachbearbeiters vor der die Filme auswertet, denn Natürlich sind beide PKW´s auf mich zugelassen, so dass auch ich für beide vergehen die Post erhalten werde. Nun gut. Das zur Vorgeschichte…

Es vergingen also knapp drei Wochen und ich bekam die erwartete Post – 3 Briefe!

…Moment…

Warum 3?

2 Autos 2 Briefe… könnte man meinen.

Nun was soll ich sagen, das vergehen meiner Frau wurde zwei mal geahndet, zwei völlig identische Briefe! Ich vermutet mal einen technischen Fehler …

Krass aber finde ich, dass meine Überschreitung 15,- € die meiner Frau (2 Km/h mehr) gleich mit 25,- € zu buche schlägt!

Ok Shit Happens.

Regeln und Gesetze sind dazu da um eingehalten zu werden, wenn man sie verletzt muss man auch die Strafe in kauf nehmen.

Leuchtet mir ein und finde ich prinzipiell auch völlig in Ordnung! – Wobei man auch hier sagen muss, Unfallschwerpunkte sollten häufiger mal Ziel einer solchen Kontrolle sein, liebe Kommunalverwaltung.

Witzig fand ich aber an der ganzen Geschichte, dass ich natürlich! sofort das geforderte Verwarngeld bezahlen wollte, ich aber mehrfach mich wundern musste das die FETT (macht ein drittel der A4 Seite aus) in dem Schreiben angegebene Bankverbindung nicht korrekt gewesen ist!

Erst nach kurzer Recherche fand ich dann die korrekte Bankverbindung heraus und konnte mein Geld in die leere Kasse der Kommune werfen.

Ich sage… 

wenn die Stadtbediensteten schon keine Sorgfalt walten lassen in einem Standardschreiben die korrekte Bankverbindung zu hinterlegen, wer garantiert mir dann dass eben diese in der Lage sind, eine Radarkontrolle korrekt aufzubauen und durchzuführen?

 

Beamter kommt sechs Jahre nicht zur Arbeit – und keiner merkt’s

Als ich die Schlagzeile gelesen habe, musste ich sofort an eine Behörde des öffentlichen Rechtes innerhalb der BRD denken.

So stellte ich mir die Frage;

„Äh, ja und?“

Beim zweiten Blick erst erkannte ich, das es sich hierbei nicht um einen deutschen Staatsdiener handelte, sondern um einen Kollegen aus Spanien, welches mir wiederum ein;

„Echt jetzt!?“

entlockte. Wie dem auch sei, wir könne festhalten, das es nur einen Berufstand gibt in dem es möglich ist sich 6 Jahre von seinem Arbeitsplatz entfernt aufzuhalten, ohne das es jemand bemerkt.

Krass! oder?

Teleshopping! Jetzt geht es um die Wurst

Beim abendlichen zappen musste ich beim überschalten eines Teleshopping Senders nochmal zurückspringen, denn das was ich vermeintlich wahrgenommen hatte, konnte nicht sein!

Aber doch es war so.

Ein für mich neuer höchstpunkt im Teleshopping war geboren. Die beiden Moderatoren präsentierten dem interessierten Zuschauer tatsächlich eine WURSTPLATTE!

Und damit nich genug, die Preise purzelten auch mit zunehmender Zeit, so das man sage und schreibe 600gramm zuletzt (dann musste ich umschalten) für wahnwitzige 4,-€ erwerben konnte. – wenn da nicht die Hotline glüht!

Kurzmitteilung

Nachtrag zum Thema: „Jedem drittem Einrichtungsladen droht das Aus“

Heute waren wir in diversen Einrichtungsläden in der Region unter anderem auch in dem besagten ortsansässigen Möbelhaus, welches noch expandieren will.

Was soll ich sagen … es war zum Platzen voll!! Und das an einem Tag wo hier in der Region die „Narren“ unterwegs sind und alle Menschen in bunten Kostümen leicht angeseiert sich gegenseitig zu prosten!

Warum (keine speziellen Angebote o.ä.) kann ich nicht sagen, es war in jedem Fall sehr gut besucht und nach eigenem anstehen an der Kasse, kann ich auch Rück melden, es wurde viel Geld ausgegeben und das nicht nur von uns! 🙂

Somit untermauert das meine persönliche Theorie, das es zumindest für unsere Region die Möbelhäuser nicht trifft!

 

 

Oh mein Gott!!! Studie zum Online-Möbelkauf: Jedem drittem Einrichtungsladen droht das Aus

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Der Online-Handel im Möbelbereich wächst, der stationäre Handel steht unter Druck. Laut einer Studie des Kölner Handelsforschungsinstituts könnte bis 2020 jedes dritte Möbel- und Einrichtungsgeschäft schließen.

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Das sind erschütternde Nachrichten, nun ist neben den Elektronikfachmärkten auch die Möbelindustrie vom Internet-Boom betroffen. Ein Zweig der Dank seiner knapp kalkulierten Gewinnmagen eh schon seit Jahren gebeutelt ist und um seine Existenz fürchten muss.

Ich sage, alles Quatsch!

In meinem Umfeld erlebe ich genau das Gegenteil. Hier expandiert gerade ein ortsansässiger Möbelladen und aus eigener Erfahrung – ich bin E-Shopper – weiß ich, dass man grundsätzlich gerne zum Möbellkauf auch auf haptische Reize setzt.

Natürlich gibt es auch Menschen, die sich erst im Geschäft beraten lassen und dann das günstigere Angebot im Internet bestellen. Aber gerade hier sollte der Einzelhandel in Sachen Möbel evtl. mal seine Preiskalkukation überdenken.

JM2C